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Freitag, 9. Dezember 2011

Mady Hoffmann - Spendenbetrügerin hetzt und stalkt Mädchen


Mit einer aus der Luft gegriffenen Hetzkampagne macht sich derzeit "die rechte Hand des Teufels", auch genannt Mady (Made) Hoffmann aus Wiesbaden im Internet wichtig.
Sie versprüht ihr Gift, weil sie sich vor lauter Neid und Eifersucht nicht mehr helfen kann.
Sie führt sich auf wie eine geisteskranke Megäre, und genau dies ist nun Aufgabe der Behörden, es abzustellen.
Sowohl bei Polizei als auch Staatsanwaltschaft wurde seitens der betroffenen Personen Anzeige gegen die vollkommen durchgeknallte Frau erstattet.

Wer ebenfalls von Frau Mady Hoffmann belästigt, bedroht und gestalkt wurde, sollte sich bitte an die verwaltung@ag-wiesbaden.justiz.hessen.de oder an die Gegenwind-Redaktion wenden, da wir alle Vorgänge dokumentieren und an die Behörden weitergeben.

Mit ihrer angeblich florierenden Firma "Syspromo", von der sie angeblich leben will, kann es nicht allzu weit her sein, denn die Kundenbewertungen stammen aus dem Jahr
Name: Michaela E.
E-Mail:
Verschickt: 25.12.2009 21:05:17
Name: Markus K
Verschickt: 27.05.2011 20:44:57

Viel interessanter ist da schon die Frage, was die ARGE und Hartz 4 dazu zu sagen hat, unsere Info zu Frau Hoffmanns Aktionen stiessen dort auf reges Interesse. Man darf also gespannt sein.

Insbesondere ihre Rolle beim Kauf eines Gutshofes ohne jedes Kapital wirft Fragen auf, nach den erzielten Spenden der vergangenen Jahre, d
enn es gibt keinerlei Nachweis, wie und wofür diese Spenden verwendet wurden, die Frau Hoffmann im Laufe der Zeit zusammengebettelt hat.
Böse Zungen nennen Mady Hoffmann die Spendenabzockerin Nr. 1, da sie ja angeblich die Gelder, die für die Stiftung von Animalaid Foundation flossen, zu einem guten Teil in Alkohol umgesetzt haben soll. Andere behaupten, dass ein gespendetes Fahrzeug verkauft wurde und Hoffmann das Geld dafür eingesteckt haben sollte, an der Organisation meilenweit vorbei.

http://www.podenco-in-not.de/html/berichte.html



http://tsplagen.blogspot.com/

Dienstag, 25. Januar 2011

Skandal um Dirk Biefeld - Stalking in Perfektion


Wieder mal hat ein Möchtegern-Tiersschützer mit gleichnamiger Homepage das Internet entdeckt, um ungestört stalken zu können.

Er macht eine Welle, weil er einen Hund adoptiert hat, den er dann auch noch bezahlen musste - ja das geht doch nicht!
"Skandal" um eine Frau, die ihm geholfen hat, dass er in seiner Hartz-IV-Umwelt trotzdem einen Hund bekam, "Skandal" um jemand, der alle Kosten für den Hund vorausgelegt hat und sich dann erlaubt, diese Kosten sich erstatten zu lassen.


"ZUHAUSE BEI FAMILIE FLODDER": Dirk BIEFELD

Da wurden Anzeigen gemacht, die allesamt abgeschmettert wurden, aber nach wie vor ist auf Google dieser Müll auf Platz 1 zu lesen, weil gegen Stalker kaum jemand, der wichtigeres zu tun hat, nämlich Tieren das Leben zu retten, die Zeit aufbringt, sich bürokratisch zur Wehr zu setzen.

Redaktion Gegenwind teilt hiermit mit, dass alle Vorwürfe auf der Seite von Dirk Biefeld geprüft wurden und diese ohne jede Substanz sind. Die entsprechenden gerichtlichen Entscheidungen liegen uns vor. Herr Biefeld versucht, mittels Internetmobbing Rufmord zu begehen.
Vollmundig teilt er auf seiner eigens eingerichteten Hass-Seite mit
Mir wurde als Kind schon beigebracht, dass man die Wahrheit immer sagen darf.. Dann handelt es sich nämlich nicht um Verleumdung sondern um die Wahrheit. Das ist der Grund, aus dem ich hier keine Gerüchte veröffentliche sondern nur belegbare Tatsachen
Nun, Herr Biefeld, dann belegen Sie das doch endlich mal, und belassen Sie es nicht nur bei vagen Behauptungen.
Anscheinend hat man Ihnen nicht beigebracht, dass private Daten zwischen Privatpersonen dem Datenschutz unterliegen.
Auch sonst scheint es mit Ihrem Anstand nicht so weit her zu sein.
Warum sonst sollten Sie sich, nachdem man Ihnen einen offensichtlich gesunden Hund überlassen hat, obwohl Ihre Lebenssituation ja nicht gerade rosig zu sein scheint, so hinterhältig verhalten? Man könnte fast denken, die Seite sollte der Erpressung dienen, zumindest der Nötigung, um die Kosten für den Hund gegen die Rücknahme der...aber nein, Honi soit qui mal y pense...

Gleichzeitig soll dies ein Aufruf an alle Tierschützer sein, Frau Annette Ehrhardt nicht zu unterstützen und, wenn man als Pflegestelle ausgebeutet wurde, sich bei mir unter der Mailadresse Tiere@dirkbiefeld.de zu melden.
Nun erzählen Sie doch mal, Herr Biefeld, wieviele ausgebeutete und betrogene Pflegestellen haben Sie denn in den zwei Jahren Stalking und Verleumdung gefunden?
Vielleicht denken Sie schonmal darüber nach, was Sie Ihrem Jobcenter erzählen, wenn die den Link zu diesem Blog entdecken.
Mal sehen, wie lange Sie dann noch Pflegestelle auf Kosten des Steuerzahlers sein werden und Ihre viele Freizeit nutzen können, um Leuten, die mit ihrer Arbeitskraft Menschen wie Sie finanzieren, zu verunglimpfen.
P.S.
jede Wohnung ist mal ab und an unaufgeräumt. Aber so eine Siffburg stellt man dann nicht auch noch auf seine Homepage, sondern räumt vielleicht bei Gelegenheit mal auf.
Scheint bei Ihnen aber ja Normalzustand zu sein, oder ist DIES womöglich schon die "aufgeräumte" Version?